Konzert am 06.10.2011 in Limburg

Sehr geehrte Damen und Herrn!

Am 06.10.2011, um 20:00 Uhr findet in der Unterkirche der Pallotiner-Kirche ein Gemeinschaftskonzert mit dem Saxophonensemble “Saxsonic” statt.

Der ursprüngliche Konzerttermin musste leider verschoben werden, aber alle Beteiligten konnten sich kurzfristig auf einen neuen Termin einigen.

Zu diesem Konzert möchten wir Sie recht herzlich einladen und hoffen sie begrüßen zu drüfen!


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Silvesterkonzert in der Stadthalle Limburg

Wir freuen uns zum Jahresausklang gemeinsam mit dem Männerchor Camerata Musica Limburg am 29.12.2010 um 20.00 Uhr das Silvesterkonzert der Kulturvereinigung Limburg gestalten zu dürfen.

Das Konzert bietet die Möglichkeit beide Ensembles “solo” und gemeinsam auf der Bühne der Josef-Kohlmeier-Halle zu erleben. Beide Ensembles werden verschiedene Facetten ihres Repertoires zu Gehör bringen und so wird das Konzert vieles – aber bestimmt nie langweilig!


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Fernsehauftritt im SWR

Die Vorbereitungen für den Fernsehauftritt am Sonntag, 29.08.2010 laufen schon auf vollen Touren. An diesem Abend ist die “Sonntagstour” unterwegs mit Johannes Kalpers im Lahntal bis nach Limburg, zu sehen ab 20:15 Uhr im SWR.

Die Aufnahmen für den Auftritt in der Sendung stehen für die Musiker von PlentyBRASS bereits  am kommenden Samstag im Schl0ß Oranienstein in Diez auf dem Programm. Unterdessen ist das Ensemble bereits fleißig am Proben…

Also schalten Sie ein und programmieren Sie Ihren Videorekorder: Sonntag, 29.08.2010 ab 20:15 Uhr im SWR!

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Homepage mit neuem Layout…

Hallo liebe Besucher!

Ab sofort erstrahlt unsere Homepage in neuem Outfit. Alle Informationen sind wie gewohnt abrufbar. Nur unser Gästebuch haben wir mangels Interesse eingestampft. Aber Sie können gerne Kommentare zu unseren Einträgen anbringen!

An dieser Stelle möchten wir auf unsere nächsten Auftritte hinweisen. Informationen finden Sie in der Textbox gleich rechts auf der Seite oder aber unter dem Menüpunkt Termine.

Viel Spaß beim Umschauen und bis zum nächsten Konzert mit

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Blechbläser: edel und ergreifend

Nassauische Neue Presse vom 16.09.2008

Von Anken Bohnhorst-Vollmer

Limburg. So stellt man sich eine klangvolle Begrüßung zur Renaissance-Zeit vor: «La Mourisque» aus der siebenteiligen Suite des flämischen Komponisten Tilman Susato, sauber und präzise in allen Stimmen gespielt vom Blechbläser-Ensemble «Plenty Brass», das die zahlreich erschienenen Zuhörer in der Pfarr- und Pallottinerkirche St. Marien zu einem Konzert der Reihe «Orgel plus» einlud.

Ebenso vornehm und elegant intonierte das Ensemble unter der Leitung von Edgar Sterkel das Menuett eins und zwei der Feuerwerksmusik. Anlässlich des Aachener Friedensschlusses, in dem die österreichischen Erbfolgekriege beigelegt wurden, komponierte Georg Friedrich Händel diese höfische Tanzmusik, bei der edel und gemäßigt einhergeschritten werden sollte – und genau so «edel und gemäßigt» trugen die Blechbläser diese Musik vor. Das Feuerwerk bestand dabei in der musikalischen Qualität, die für die Akustik der Kirche optimal dosiert dargeboten wurde. Honoriert wurde dieser Konzertauftakt mit dem «Dank- und Jubelpräludium» in G-Dur von Johann Gottlieb Schneider, das der Organist Michael Loos im Kirchenschiff von St. Marien ausbreitete. Diese Romantik griffen die Bläser von Plenty Brass in Felix Mendelssohn-Bartholdys «Denn er hat seinen Engeln befohlen» und im «Ave Maria» von Anton Bruckner auf. Hier woben sie für ihre Zuhörer einen Klangteppich voll filigraner Ornamente.

Dass dieses Ensemble auch moderne Musik interpretiert, zeigten die Blechbläser bei «Once upon a time in the west» des Komponisten Ennio Morricone. Wie ein Ritt durch die weite Prärie klingt das Stück, und so wie die Konturen des Landes nur zu erahnen sind, so rutschten die Bläser auch ein wenig ins Ungefähre. In jeder Phrase hoch konzentriert und exakt präsentierte sich anschließend der Posaunist Rouven Emmanuel Hoffmann mit «Londonderry Air». Ruhig und dennoch temperamentvoll beeindruckte der junge Solist durch seine Virtuosität, die durch das harmonisch ausgeglichene Klangvolumen des Ensembles noch verstärkt wurde.

Den Höhepunkt des Konzertes bescherten die Bläser ihren Zuhörern allerdings mit Giacomo Puccinis «Nessun dorma», das inzwischen den Status eines Klassik-Schlagers erlangt habe dürfte. Seit Monaten singt sich der Brite Paul Pott in einem TV-Werbespot mit dieser Arie frei, und er rührt sein Publikum noch immer. In einem Arrangement für Blechbläser ist «Nessun dorma» noch ergreifender: So weich und sanft spielte das tiefe Blech, dass die klaren Trompeten darüber nicht liegen, sondern schweben und die Zuhörer – unter ihnen erfreulich viele junge Musikbegeisterte – gern gerufen hätten: Plenty Brass ist viel, aber längst nicht genug!

Gemeinsam mit dem Organisten Michael Loos verabschiedete sich das Ensemble um Edgar Sterkel dann mit zwei Impressionen aus «Bilder einer Ausstellung» von Modest Mussorgski: «Die Hütte der Baba Yaga» und «Das große Tor von Kiew», durch das die Besucher von «Orgel plus» die Pfarr- und Pallottinerkirche verlassen konnten.

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“Plenty Brass” gefiel dem Publikum

Nassauische Neue Presse vom 24.07.2007

von Dieter Fluck
Limburg. [..]
Wer allerdings den Weg in die Josef-Kohlmaier-Halle gefunden hatte erlebte einen vielseitigen Musikabend, der den kühlen Sommerabend schnell vergessen ließ.
Der grundstein für “Plenty Brass” wurde 1998 während einer Arbeitsphase des “Sinfonischen Blasochesters Hessen” gelegt, als fünf Schüler der Limburger Kreismusikschule beschlossen, gemeinsam ein klassisches Bläserquintett zu gründen. Inzwischen sind es zwölf Musiker aus dem Raum Limburg und ein Schlagzeuger, die über die ganze Republick verstreut sind, unter der Leitung von Edgar Sterkel (Solotrompeter des hessischen Polizeiorchesters) aber ein großartiges Blechbläserensemle bilden.
Die Zuhörer in der Josef-Kohlmeier-Halle konnten gar nicht genug von dieser Art Blasmusik bekommen. Der große Vorrat einstudierter Stücke des Ensembles schien unerschöpflich zu sein, reichte am Samstagabend von Barock über Klassik, Romantik, bis hin zur Polka. Und wer auf einen Marsch gewartet hatte, war auch nicht umsonst gekommen. “Plenty Brass” ließ die besten Tage der Egerländer Musikanten auferstehen, hatte Johann Strauß’ Tritsch-Tratsch-Polka im Gepäck, die Beatles (When I’m 64), Suiten (Brass Cats) und den “Baby Elefant Walk”, eine Filmmusik aus “Hatari”. Als Zugaben war das Halleluja aus Händels Messias und der Choral “Bist du bei mir” von Johann Sebastian Bach zu hören. Könnte ein Abend, voll gepackt mit Blasmusik, noch vielseitiger sein? Hornist Simon Dillmann erläuterte den Zuhörern die jeweilige Kompositionen, ihre Entstehungsgeschichten und bisweilen amüsanten Hintergründe. Das kam den Zuhöreren zugute, denen war viele dargebotenen Stücke bekannt waren, deren Bedeutung sie jetzt aber in ein Umfeld einordnen konnten. Die Zuschauer wollten diese “wohl klingende 13″ nicht von der Bühne lassen.
“Warum sollen wir uns Interpreten nach Limburg holen, wo wir doch so viele gute Leute im eigenen Land haben”, meinte eine begeisterte Besucherin beim Verlassen des Saales. “Plenty Brass” ist Anfang 2008 wieder in der bekannten Konzertreihe “Orgel Plus” in der Limburger Pallottinerkirche zu hören.

In der Stadthalle spielt das Ensemble in der Besetzung: Edgar Sterkel, Michael Loth, Manuel Viehmann, Benedikt Haberstock, Markus Linscheid, Marco Hepp (alle Trompete), Simon Dillmann (Horn), Rouven Hoffmann, Jens Thomas, Rainer Bördner (Posaune), Rene Speier (Euphonium), Daniel Blecher (Tuba) und Lucas Dillman (Schlagzeug). [..]

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